Felsengarten Sanspareil

Gemütlicher Spaziergang im Buchenhain
Zahlreiche barrierefreie Waldwege
Idyllische Atmosphäre
Eingang zur Naturbühne
Naturbühne
Romantische Hainbuchen
Besondere Lichtverhältnisse
Steinstufen aus der Zeit der Wilhelmine
Markante Felsformationen

»Die Natur selbst war die Baumeisterin« schrieb Markgräfin Wilhelmine in einem Brief an ihren Bruder, Friedrich den Großen. Anscheinend belebten die bizarren Felsformationen die Fantasie der Markgräfin von Brandenburg-Bayreuth. 1744 ließ sie einen Garten anlegen, der - inspiriert vom französischen Roman "Die Abenteuer des Telemach" - tatsächlich ohnegleichen ist.

„C’est sans pareil“, französisch für „dies ist ohnegleichen“ soll eine Hofdame der Markgräfin Wilhelmine voller Entzücken gerufen haben, als sie die Gegend um die Burg Zwernitz erblickte. Französisch war im 18. Jahrhundert die Weltsprache schlechthin. In Anlehnung an das Schloss Friedrichs des Großen in Potsdam "Sanssouci", hat Markgraf Friedrich von Brandenburg-Bayreuth das Dorf Zwernitz im Jahr 1746 kurzerhand umbenannt in Sanspareil. Als er für seine Frau Wilhelmine den Felsengarten anlegte, ließ Markgraf Friedrich auch die Burg wieder instand setzen. Er nutzte die Gegend um Sanspareil fortan zur markgräflichen Jagd.   

Zuständige Verwaltung

Schloss- und Gartenverwaltung 
Bayreuth-Eremitage 
Ludwigstraße 21 
95444 Bayreuth
Telefon 0921 75969-0 
Fax 0921 75969-15 
sgvbayreuth@ bsv.bayern.de
www.bayreuth-wilhelmine.de

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