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„Alles scheint Natur“ – Residenztage 2026 in Sanspareil begeistern zahlreiche Besucherinnen und Besucher

Diplomrestaurator Bernhard Mintrop erklärt Besonderheiten der Möbel und Holzobjekte der Einrichtung im Morgenländischen Bau.
Am Stand des Urweltmuseums konnte man verschiedene Fossilien bestaunen.
Bastelstationen in der gesamten Burg und Parkanlage luden zum Spaß haben ein.
Restauratorin Frau Corell führte die Besucher in die Thematik der Stuckrestaurierung ein.

 

Bei den Residenztagen der Bayerischen Schlösserverwaltung am 17. Mai in Sanspareil erwartete die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm rund um Kultur, Geschichte und Natur. Die Veranstaltung fand im Felsengarten Sanspareil, im Morgenländischen Bau sowie auf Burg Zwernitz statt und stand unter dem Motto „Alles scheint Natur“. Bereits am Vormittag herrschte reger Andrang auf dem Gelände.

Die offizielle Eröffnung erfolgte um 10:30 Uhr mit der Jagdhornbläsergruppe der Jägerschaft Fichtelgebirge e.V., die mit traditionellen Jagdhornsignalen für einen feierlichen Auftakt sorgte. Anschließend konnten die Gäste an zahlreichen Führungen, Expertenstationen und Mitmachangeboten teilnehmen.

Im Foyer des Morgenländischen Baus standen Restaurierungsfachleute der Umbau- und Sanierungsarbeiten den Besucherinnen und Besuchern für Fragen zur Verfügung. Sie informierten über die aufwendigen Restaurierungsmaßnahmen und die Neugestaltung des historischen Gebäudes. Ebenfalls vertreten war das Urwelt-Museum Bayreuth mit einem Informations- und Präsentationsstand, an dem Fossilien, Mineralien und naturgeschichtliche Exponate gezeigt und erläutert wurden.

Darüber hinaus gab es zahlreiche Themenführungen, die Einblicke in die Geschichte des Felsengartens Sanspareil, die markgräfliche Gartenkunst sowie die historischen Räume der Burg Zwernitz ermöglichten. Auf der Burg selbst warteten verschiedene Mitmachstationen auf große und kleine Besucherinnen und Besucher. Kreative Angebote, Spiele und praktische Aktionen machten Geschichte und Natur für Familien unmittelbar erlebbar.

Es wurde ein vielfältiges Programm geboten: Führungen durch die historischen Räume, Expertenstände mit Fossilien und Mineralien sowie Mitmachaktionen und Rätselralley für Kinder und Erwachsene. Auch der restaurierte Morgenländische Bau stand im Mittelpunkt des Interesses und zog viele Gäste an.

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